Projekte

Erfahren Sie mehr über unsere Projekte für Kinder in Aachener Kitas und Schulen.

Das PEK-Projekt

Unser PEK-Projekt (Präventive Entwicklungsförderung im Kindergarten) entstand in Zusammenarbeit mit Erzieherinnen und dem Kinder- und Jugendärztlichen Dienst der StädteRegion Aachen. Unsere Mitarbeiterinnen sind in den Kitas hochwillkommen; es gibt eine Warteliste, insbesondere von Kitas in sozialen Brennpunkten. Und so wird PEK umgesetzt: Sobald Hilferufe aus der Einrichtung kommen, weil das ein oder andere Kind sich verhaltensauffällig zeigt, gibt es einen ersten Termin in der Einrichtung und bald danach schaut sich die Fachkraft das jeweilige Kind unter altersgerechten Gesichtspunkten an, verschafft sich einen Überblick und nimmt Kontakt mit den Eltern auf, immer im Einverständnis mit der Kita-Leitung. Hier zeigt sich der besondere Vorteil, denn das Jugendamt bleibt in diesem Fall außen vor. Meistens gelingt der Vertrauensaufbau zu den Eltern, auch bei Sprachbarrieren – unser Team vermittelt eindrucksvoll, dass es nur GUTES für das Kind anregen möchte. Positive Rückmeldungen bestätigen uns immer wieder, wie wichtig das PEK-Projekt für die weitere Entwicklung der Kinder ist.

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Spendenkonto
Aachener Bank
IBAN DE90 3906 0180 0172 1721 72
BIC GENODED1AAC

Gemäß Freistellungsbescheid vom 15.07.2021 ist der Förderverein des Sozialpädiatrischen Zentrums Aachen als gemeinnützig anerkannt.

Das ADHS-Projekt

Vor Jahren ins Leben gerufen, hat es vielen Erziehern und Lehrern den Umgang mit den „Wibbel“-Kindern enorm vereinfacht. Nachdem erste Hilferufe im SPZ angekommen waren, hat der Förderverein die Erstellung eines Konzepts finanziert, um starten zu können. Viele Schulen haben die Kosten für die Workshops aus eigener Kraft finanzieren können, hier und da hat der Förderverein nachgeholfen. Genau das ist das Ziel des Fördervereins, Projekte anzustoßen und auf den Weg zu bringen, die im Anschluss Hilfe zur Selbsthilfe werden. Und dieses Konzept ist nicht nur bei ADHS aufgegangen, sondern bei allen anderen Projekten auch.

NEU: Das Autismus-Projekt

Immer häufiger bekommen Kinder die Diagnose Autismus. Dabei ist es nicht so, dass es mehr Autisten als früher gibt, doch heute werden sie früher diagnostiziert. Oft ist es für die Kita eine riesige Herausforderung, wenn Kinder aufgenommen werden, die sich nicht sprachlich äußern können und aufgrund eines schweren Autismus zunächst keinen Kontakt aufnehmen. Speziell hierfür kann der Förderverein jetzt auch Hilfe anbieten, dank einer Fachkraft, die sich mit diesem Thema seit vielen Jahren beschäftigt. Sie kann ErzieherInnen beraten, Eltern Unterstützung bieten, eine Fortbildung für die ganze Kita anbieten und/oder einen runden Tisch für alle Beteiligten organisieren und somit ihren riesigen Erfahrungsschatz weitergeben. Das Angebot gibt es seit Sommer 2023. Sicher ist es notwendig, dass die Träger der verschiedenen Kitas eine solche Beratung erarbeiten und gezielt für ihre Kitas anbieten können. Wir sind bereits im Gespräch. Doch solange, bis diese Stellen geschaffen sind, springt der Förderverein ein, um sofort Hilfe zu schaffen! Die Kitas, die schon von dieser Unterstützung profitieren konnten, sind sehr, sehr dankbar.