Das SPZ

Was macht das Sozialpädiatrische Zentrum der Uniklinik Aachen?

Das SPZ diagnostiziert mit seinem multidisziplinären Team jährlich etwa 650 Kinder und Jugendliche jeder Altersstufe in der Stadt und im Kreis Aachen sowie Kreis Heinsberg mit motorischen, sprachlichen und geistigen Entwicklungsstörungen, chronischen neurologischen Erkrankungen, wie z.B. Epilepsien, cerebralen Bewegungsstörungen, Muskelerkrankungen, schweren Mehrfachbehinderungen und mit Störungen im Verhaltensbereich, insbesondere Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsdefiziten (ADHS).

Es behandelt diese Kinder im interdisziplinären Team: Krankengymnastik, Ergotherapie, Logopädie, Heilpädagogische Therapie und Psychotherapie

Es arbeitet auf wissenschaftlicher Basis, die durch die Anbindung an die Uniklinik der RWTH Aachen optimal ergänzt wird.

Helfen auch Sie!

Spendenkonto
Aachener Bank
IBAN DE90 3906 0180 0172 1721 72
BIC GENODED1AAC

Gemäß Freistellungsbescheid vom 15.07.2021 ist der Förderverein des Sozialpädiatrischen Zentrums Aachen als gemeinnützig anerkannt.

Das SPZ untersucht, begleitet und behandelt Kinder nach der Geburt bis zum Alter von 18 Jahren:

  • die zu früh geboren wurden
  • mit Verzögerungen in der motorischen, sprachlichen und allgemeinen Entwicklung
  • mit neurologischen Erkrankungen wie Cerebralparesen, Spina Bifida, Epilepsie und neuromuskuläre Auffälligkeiten
  • mit angeborenen Fehlbildungen und Syndromen
  • mit Schwer-Mehrfachbehinderungen
  • mit Aufmerksamkeitsstörungen oder Hyperaktivität
  • mit Verhaltensauffälligkeiten, die ihre Ursache in einer Erkrankung oder Behinderung haben

Im Sozialpädiatrischen Zentrum werden die Kinder ganzheitlich untersucht und ein individueller Behandlungs- und Förderplan erstellt. Die Familien werden beraten und begleitet und die Kinder werden im Zentrum oder in freien Praxen wohnortnah therapiert.

Das SPZ arbeitet eng mit den niedergelassenen Kinderärzten und -ärztinnen, Kinderkliniken, der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, mit therapeutischen Praxen, öffentlichem Gesundheitsdienst und anderen Behörden, Erziehungsberatungs- und Frühförderstellen, Kindergärten und Schulen zusammen.

Lesen Sie auch, welche Projekte der Förderverein finanziert.